Bild und Schrift

Kelten Trimino

Ziel des Lernspieles ist es, zusammengehörige Paare (Bild/Begriff) zu bilden. Dazu muss die Vorlage natürlich zuerst in Dreiecke zerschnitten werden. Im Lesetext erfahrt ihr mehr über die abgebildeten Gegenstände.

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Statuette des Jupiter

Statuette des Jupiter

Die Bronzestatue stellt Jupiter, den Herrscher der Götter im römischen Olymp, dar. Jupiter steht nackt auf seinem rechten Bein und hat das linke locker zur Seite gestellt. Der linke Arm ist erhoben, in der Hand hielt er ursprünglich ein langes Szepter als Zeichen seiner herrscherlichen Gewalt.

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Gemmenring mit einem Vogel

Gemmenring mit einem Vogel

Der Goldring trägt als Gemme einen Onyx in einer schlichten Fassung. Der in zwei Lagen unterschiedlicher Farbe aufgebaute Stein ist als Nicolo gearbeitet, d. h. die obere helle Schicht ist oval und so dünn geschliffen, dass die untere, dunkle Lage durchschimmert und die Bildzone lichtblau erscheinen lässt.

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Fingerring

Fingerring mit Leda und dem Schwan

Der Reif des Fingerringes besteht aus einem breiten Band, das mit geometrischen Punkt- und Kerbmustern verziert ist. Auf der ovalen Platte in der Mitte ist die Darstellung der spartanischen Königin Leda mit dem Schwan geprägt.

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Fingerring mit Leda und dem Schwan

Der Reif des Fingerringes besteht aus drei nebeneinander gelegten Drähten, der mittlere ist mit einer Reihe Perlen verziert. Die Enden der beiden äußeren Drähte sind in die Form von Schlangenköpfen gebracht. Auf der ovalen Platte ist die Darstellung der spartanischen Königin Leda mit dem Schwan geprägt.

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Wandmalerei Echzell

Wandmalerei Echzell

Bei der Wandmalerei handelt es sich um Reste der Innenraumdekoration in der Wohnung eines Offiziers im Limeskastell Echzell. Die Malerei imitiert bis zur halben Höhe der Wand eine Marmorverkleidung. Auf dieser stehen Säulen, die die gewölbte Decke des Raumes tragen.

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Besitzermarke

Besitzermarke

Durch die Inschrift gibt sich das Blech als Besitzermarke zu erkennen, mit der der Soldat Dasius Masurus einen seiner Ausrüstungsgegenstände gekennzeichnet hat. Die Nennung des Kaisers könnte bedeuten, dass Commodus (180-192 n. Chr.) den betreffenden Gegenstand dem Dasius geschenkt hat.

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